Mein regelmäßiges Golfyoga
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...warum es mein Golfspiel überraschend verändert hat
Ich hätte nie gedacht, dass Yoga und Golf so gut zusammenpassen.
Aber genau das habe ich durch Golfyoga bei der super kompetenten und lieben Claudia gelernt.
Und inzwischen merke ich:
Es hilft mir enorm.
Nicht nur körperlich – sondern auch mental.
Warum Golf mehr Beweglichkeit braucht, als man denkt
Von außen wirkt Golf oft ruhig.
Ein bisschen schlagen, ein bisschen laufen.
Aber der Körper arbeitet beim Golf permanent:
- Einseitige Rotation in der Wirbelsäule
- Beweglichkeit in Schultern und Hüfte
- Stabilität im Core
- Balance beim Schwung
Gerade als Anfänger merkt man schnell:
Der Körper macht nicht immer automatisch mit.
Was Golfyoga eigentlich ist
Golfyoga verbindet klassische Yoga-Übungen mit Bewegungen, die speziell fürs Golfspiel hilfreich sind.
Der Fokus liegt oft auf:
- Beweglichkeit
- Stabilität
- Balance
- Atmung
- Körpergefühl
Es geht nicht darum, besonders gelenkig zu sein.
Sondern darum, den Körper gezielt auf Golf vorzubereiten.
Warum Golfyoga beim Golf helfen kann
Viele Bewegungen im Golf wiederholen sich ständig.
Dadurch entstehen schnell:
- Verspannungen
- einseitige Belastungen
- Rückenprobleme
- eingeschränkte Rotation
Golfyoga kann helfen, genau das auszugleichen.
Besonders hilfreich finde ich:
- bessere Beweglichkeit im Oberkörper
- lockere Schultern
- mehr Stabilität im Schwung
- entspannteres Spielgefühl
Golfyoga ist nicht nur Stretching
Was mich überrascht hat:
Es geht nicht nur um Dehnen.
Golfyoga trainiert auch:
- Konzentration
- Körperspannung
- Atemkontrolle
- Ruhe
Und genau diese Dinge spielen beim Golf eine große Rolle.
Denn oft entscheidet nicht nur Technik – sondern auch der Kopf.
Wie oft macht Golfyoga Sinn?
Schon kleine Einheiten können helfen.
Zum Beispiel:
- 10 Minuten vor der Runde
- Mobility nach dem Training
- 1–2 Yoga-Sessions pro Woche
Regelmäßigkeit bringt meist mehr als lange, seltene Einheiten.
Mein persönliches Fazit
Golfyoga ist für mich inzwischen viel mehr als nur Ergänzung.
Es hilft mir:
- lockerer zu spielen
- meinen Körper besser zu verstehen
- beweglicher zu bleiben
- bewusster zu trainieren
Und manchmal merkt man erst durch solche Dinge, dass Golf eben nicht nur aus Schlägern und Technik besteht.
Sondern aus dem gesamten Körper.