Chaosqueen testet Paramotion

Chaosqueen testet Paramotion

Golf für alle – und genau darum geht’s

Manchmal geht es beim Golf nicht nur um Handicap, Technik oder den perfekten Schlag.

Sondern darum, überhaupt spielen zu können.

Ich durfte den Paramotion testen – einen speziellen Golf-Rollstuhl, der unter anderem von Jonas mitentwickelt wurde.

Die Idee dahinter ist nicht theoretisch entstanden, sondern aus einer sehr persönlichen Geschichte.

 

Wie alles begann

Die Motivation kam aus dem eigenen Umfeld:

Jonas’ Vater – leidenschaftlicher Golfer – konnte nach einem Unfall nicht mehr spielen.

Aus diesem Wunsch heraus, Golf wieder möglich zu machen, entstand der Rollstuhl.

Und genau solche Geschichten zeigen, wie Innovation manchmal entsteht: nicht aus Businessplänen, sondern aus echtem Bedarf.

 

Verbindung zu inklusivem Golf

Das Thema passt perfekt zu den Handisport Mallorca Open, die jedes Jahr im November von Handisport Mallorca organisiert werden.

Ein inklusives Golfturnier, bei dem Menschen mit und ohne Einschränkungen gemeinsam spielen.

Und genau dort wird sichtbar, was Sport eigentlich sein sollte: zugänglich.

 

Mein Eindruck

Für mich persönlich hat das Thema nochmal eine andere Ebene.

Als Expertin für digitale Barrierefreiheit und mit Hintergrund in Human-Computer-Interaction und Interaktionsdesign schaue ich automatisch darauf, wie etwas funktioniert, wie intuitiv es ist und wie Menschen damit interagieren.

Und ehrlich gesagt:

Ich bin beeindruckt.

Der Paramotion wirkt durchdacht, stabil und ermöglicht etwas, das vielen vielleicht verloren gegangen ist: wieder Golf spielen zu können.

 

Warum das wichtig ist

Golf sollte nicht davon abhängen, ob jemand körperliche Einschränkungen hat oder nicht.

Wenn Technik dabei hilft, Menschen wieder auf den Platz zu bringen, entsteht mehr als nur Sport – es entsteht Teilhabe, Gemeinschaft und Lebensqualität.

Genau deshalb finde ich dieses Produkt so besonders.

 

 

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